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Dubletten - 1. Teil
Subjektiv und auf die Situation bezogen
Wenn man verschiedene Personen die Frage stellt: "Was ist eine
Dublette?", bekommt man unterschiedliche Antworten. Oft unterscheiden
sich auch die Meinungen, wenn man ganz konkrete Beispiele heranzieht.
Sehen wir uns zwei Beispiele an.
Martin Meyer, Adalbert Stifter Straße 12,
1200 Wien
M. Meyer, A. Stifter-Str. 12, 1200 Wien
Martin Meyer, Adalbert Stifter Straße 12, 1200 Wien
Martina Meyer, Adalbert Stifter Gasse 12, 1200 Wien
Die Frage, ob es sich bei diesen Beispielen um Dubletten handelt,
würde von verschiedenen Personen unterschiedlich beantwortet
werden.
Analysieren wir diese Beispiele kurz.
Viele Personen würden im ersten Fall wohl der Meinung sein,
dass es sich um eine Dublette handelt.
Was jedoch, wenn M. nicht für Martin sondern
einen anderen Vornamen steht?
Es könnte trotzdem eine Dublette sein, da diese Personen offensichtlich
in einem Haus / Haushalt wohnen. Es könnte jedoch auch keine
Dublette sein, da es sich um zwei verschiedene Personen handelt.
Hier zeigt sich deutlich, dass die subjektive Meinung einen Unterschied
macht.
Für die selbe Person kann das selbe Datensatzpaar - Beispiel
Martin und Martina - einmal eine Dublette sein und
einmal nicht. Hier kann die Situation, in der ein solches Paar bewertet
werden soll, eine wesentliche Rolle spielen. Wird etwa ein Katalog
verschickt, soll dieser natürlich nur einmal an diesen Haushalt
geschickt werden. Handelt es sich hingegen um eine Einladung zu
einem Event und beide Personen wären aktive Kunden, so könnte
es sein, dass jeder der beiden eine Einladung erhalten soll.
Die Bewertung, ob es sich um Dubletten handeln soll ist also subjektiv
und situationsbezogen.
Weiter zu: So
entstehen Dubletten
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Subjektiv und auf die
Situation bezogen - 1. Teil
So entstehen Dubletten - 2. Teil
Deshalb sind
Dubletten teuer - 3. Teil
So kann man Dubletten
vermeiden und los werden - 4. Teil
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